
Chiccopee hatte im Jahr 2018 eine große klaffende Wunde am Sprunggelenk. Da ich zu dieser Zeit 350 km entfernt arbeitete, blieb mir nur die Möglichkeit, meine Stute aus der Ferne zu behandeln. Meine Reitbeteiligung, die mein Pferd seit vielen Jahren versorgt, reitet und verwöhnt, war sehr skeptisch gegenüber meiner Idee der Fernheilung – aus Angst, dass die Heilung nicht funktionieren könnte. Zudem hagelte es Kritik und Zweifel vieler Pferde-Einsteller der Reitanlage, bis dahin, dass man mir mit dem Veterinäramt drohte (nicht zum ersten Mal).
Schon nach ein paar Tagen schloss sich die Wunde und die starke Schwellung ging wundersamerweise schneller zurück als erwartet. Aus veterinärmedizinischer Sicht wäre hier eine Antibiotikabehandlung sowie das Nähen der Wunde notwendig gewesen.
Dank meines unerschütterlichen Vertrauens zu meinen geistigen Helfern und meiner jahrelangen Erfahrung, konnte ich meine Stute erfolgreich bei ihrem Heilprozess unterstützen. Mein Pferd genoss eine spritzen- und tablettenfreie Heilung und zur Verwunderung aller zweifelnder Beobachter, schlenderte Chiccopee nach kurzer Zeit wieder gemütlich mit ihrer Reitbeteiligung durch Wald und Wiesen.







