Eine Geschichte, die den Begriff „Wunderheilung“ bestens umschreibt.

Mich ereilte im Jahr 2012 ein Notanruf. Ein hilfesuchender Pferdebesitzer berichtete mir am Telefon, dass sein Springpferd in der Tierklinik auf dem OP-Tisch liegt. In der Annahme, das Pferd hätte eine Kolik, wurde dem Tier zwei mal der Bauchraum geöffnet. Doch beide Male bestätigte sich der Befund nicht. Die Prognose der Tierärzte zu diesem Zeitpunkt war, dass das Pferd nicht überleben würde. Nachdem der Besitzer mich um Hilfe bat, erkannte ich hellsehend und hellfühlend eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse.
Abends um 22:45 Uhr begann ich in einer Fernbehandlung (800 km entfernt) mit dem Versenden von Heilenergie bis in die frühen Morgenstunden. Um 10:00 Uhr morgens klingelte mein Telefon! Eine Stimme rief aufgeregt: „Grit was auch immer du tust, bitte mach weiter, die Tierärzte sprechen von einem Wunder!“
Das Tier überlebte die Nacht und es ging ihm zunehmend besser. Ich behandelte das Pferd über viele Tage hinweg mehrere Stunden. Die Freude darüber, dass das Pferd überlebte und sogar wieder gesund wurde, war auch für mich als Geistheilerin überwältigend. Anhand dieses Beispiels zeigt sich, dass geistiges Heilen nichts mit Placeboeffekt oder Hokuspokus zu tun hat.







