Im Jahr 2014 bekam ich mit meinem damals noch jungem Pferd große Probleme in der Galopparbeit. Mein Pferd sprang oft mit der Hinterhand um und beim Galoppieren keilte er mit seinen Hinterbeinen permanent nach hinten aus. Mein Osteophat und auch der Tierarzt waren ratlos und konnten mir nicht helfen. So entschloss ich, mein Pferd in Grit`s Behandlung zu geben. Allerdings sollte ich an dieser Stelle erwähnen, dass ich dieser Heilmethode sehr skeptisch gegenüber stand. Noch am gleichen Tag diagnostizierte Grit aus der Ferne (sie hatte nur ein Foto von meinem Pferd), dass es sich um eine innerliche Verklebung seiner Kastrationsnarbe handelte und ein kleines Reststückchens des Fadens, dass beim Ziehen der Fäden nach der Kastratiion übersehen wurde, noch in der Vernarbung steckte. Weiterhin machte sie mich darauf aufmerksam, dass es bei der Behandlung für die nächsten 2 Tage zu einer optischen Veränderung der besagten Stelle kommt und ich in der Ruhe bleiben sollte. Schon am nächsten Tag schwoll der Schlauchbereich bei meinem Pferd stark an und das Ödem wurde sehr heiß. Es war eine skurile Situation und ich war schon etwas besorgt. Doch, wie von Grit zuvor erwähnt, dauerte es nur 2 Tage und das Ödem verschwand und zum gleichen Zeitpunkt auch die Probleme in der Galopparbeit.
Ich als großer Skeptiker muss an dieser Stelle eingestehen, dass ich bezogen auf die energetischen geistigen Heilmethoden eines besseren belehrt wurde.
Vielen Dank für dieses Erlebnis und die Heilung , die es verdient respektiert und anerkannt zu werden.

Petra Steigerwald, 10.07.2020
Titelbild: von Silvana Gabudean Dobre „opal dream “







