Anfang 2019 erlitt ich einen Hinterwand-Herzinfarkt. Als Folge dessen kam es zu einem Pneumothorax und akutem Sauerstoffmangel. Viele Untersuchungen der zuständigen Ärzte führten zu dem Ergebnis, dass man mir etliche Therapien vor schlug, die zu einer eventuellen Verbesserung führen könnten. Es ging mir ausgesprochen schlecht und oft war ich sehr verzweifelt, da mein Lungenvolumen gerade mal ausreichte, um von Zimmer zu Zimmer zu laufen.
Grit, zu dieser Zeit im Ausland, um ihre neue Kinder-CD zu produzieren, war meine große Hoffnung, die sich aber nicht erfüllte, da ich Sie telefonisch nicht erreichen konnte. Erst im März/April, als sie wieder in Deutschland war, konnte ich den Kontakt herstellen. Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass Grit mich vor ihrer Abreise schon auf kommende Probleme hinwies, da ich nicht wirklich fit war und mir empfahl, in eine energetische Behandlung zu gehen. Warum ich dies damals nicht tat, weiß ich nicht mehr.
Ich erzählte Grit von meiner Odyssee und stehenden Fußes begann diese mit einer Fernbehandlung. Zu diesem Zeitpunkt lag mein Lungenvolumen bei 48 % und ich hatte starke Herzrhythmusstörungen. Grit empfahl mir noch einige gute Alternativprodukte, die zusätzlich zu einer fortwährenden Verbesserung meines Wohlbefindens beitrugen. Im Juni entschied Grit dann, eine geistige OP durchzuführen.
Anfang des Jahres 2020 erhielt ich von meinem Lungenfacharzt die Diagnose, ich hätte ein Lungenvolumen von 98 Prozent. Er fragte mich, wie ich das geschafft hätte. Das wäre eigentlich ein Wunder. Ehrlicherweise ist es das auch, denn auch meine Herzrhythmusstörungen sind weg, und ich kann das Leben wieder genießen.
Ein Hinweis für alle Menschen da draußen: Es sind nicht die Medikamente die heilen, es sind die Menschen die Lieben können. Sie sind die wahren Heiler. Nochmals meinen demütigen Dank für dieses Geschenk!
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